19. Februar 2018

[Rezension] "Dino - vom arroganten Rassehund zum Tierschützer" Katrin Thiele


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Produktinfo



ISBN  978-1-946332-16-5
Taschenbuch
104 Seiten
Erschienen: 30. Dezember 2017
Autor: Katrin Thiele
30% des Erlöses geht an die Boxernothilfe
Das Ebook kostet nur 0,99€

Klapptext

Dino, der altersweise Boxer, der Helmut Schmidt unter den Hunden, hält sich als Rassehund für etwas Besseres. Er glaubt, dass nur Hunde, die etwas Böses getan haben oder auf der Straße leben, zu Tierschutzfällen werden können. So lang, bis ihm klar wird, dass er selbst beinahe ein Tierschutzfall geworden wäre, weil seine Familie sich getrennt hat. Mit der Zeit lernt Dino viel darüber, was in der Menschenwelt alles falsch läuft. Dass arme Seelen ohne Grund in Tierheimen auf ein Herrchen warten und trotzdem Tausende Rassehunde nachgezüchtet werden. Dass viele seiner Kameraden sogar in Tötungsstationen sitzen und dass manche Leute Hundefell an der Kapuze haben. Dies alles schockiert und ärgert Dino und so klärt er in diesem Buch über Missstände auf und erzählt gleichzeitig humorvoll und herzlich Geschichten aus seinem Boxerleben.

Meine Rezension

Katrin Thiele, die Autorin des Buches meldete sich bei mir und bot mir ein Rezensionsexemplar an. Da von dem Kaufpreis 30% an die Boxernothilfe gehen, habe ich es kurzerhand einfach gekauft.
:D Eine gute Tat pro Tag, oder wie war das?

Das Buch ist aus der Sicht von Dino geschrieben, welcher ein alter Boxer ist und schon einiges in seinem Leben erlebt hat. Als junger Hund mit seinem Bruder im eigenen Garten bis hin zum Neustart in einer neuen Familie.
Dino macht sich anfangs keine Gedanken über sein weiteres Leben, alles scheint sicher. Hunde aus dem Tierheim sind seiner Meinung nach mehr, oder weniger selbst Schuld an ihrer Situation und ihm, als Rassehund passiert so etwas eh nicht.
Ein paar Jahre später ist er schlauer und fragt sich, warum Menschen handeln, wie sie es eben tun. Warum wird ständig gezüchtet, obwohl Tierheime überquellen? Warum gibt man überhaupt einen treuen Gefährten weg? Und viele andere Gedanken halten seine Gedanken auf Trab.

Dieses Buch soll nicht in erster Linie lustig sein, es soll aufklären. Und das tut es meiner Meinung nach auch sehr gut. Eigentlich sollte jeder Hundebesitzer ein Exemplar davon mit auf den Weg bekommen.

Ein paar kleine Dinge haben mich gestört, die aber der Handlung bzw. der Botschaft keinen Abbruch getan haben.
Ich kann zum Beispiel nichts mit dem Vergleich zu Helmut Schmidt anfangen, weil ich zwar weiß, dass er Bundeskanzler war, mehr aber auch nicht. Ich weiß nicht, wie er war, was ihn ausgemacht hat. Das war einfach vor meiner Zeit. Auch das Dino taub ist kam mir beim Lesen unlogisch vor, da er ganz „normal“ kommuniziert und versteht. Das hätte man irgendwie auch weglassen können.
Aber wie gesagt, das sind nur Kleinigkeiten.

Fazit

Ein Buch, das zum Nachdenken anregen soll. Und manchen würde ein bisschen denken nicht schaden…

Kommentare:

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